Bachblüten

Was sind Bachblüten?


Bachblüten sind homöopathische Aufbereitungen

der wässrigen mit Brandy konservierten Auszüge von

37 verschiedenen Blüten wild wachsender Pflanzen.

 

Hinzu kommt die Essenz "Rock Water", die aus einem bestimmten Quellwasser gewonnen wird.



Vorteile bei der Anwendung von Bachblüten

  • Bachblüten sind frei von schädlichen Nebenwirkungen
  • können mit anderen Arzneimitteln gut kombiniert werden
  • sind verträglich, harmonisierend und ungiftig
  • fördern unterstützend den Heilprozess
  • aktivieren den Selbstheilmechanismus
  • sind auch für schwangere, stillende Mütter und Kinder bestens geeignet

 

Grundsätzlich können Bachblüten-Mischungen von Menschen jeden Alters unbedenklich eingenommen werden.

Es besteht keine Gefahr der Überdosierung und keine Gefahr der Abhängigkeit, da der Patient nach Erreichen des harmonisierten Seelenzustandes kein Bedürfnis mehr an dieser Mischung zeigen wird und sie daher nicht mehr zu sich nimmt.

 


Die Entdeckung der Bachblüten

1930 gab Edward Bach seine gut gehende Londoner Praxis auf, um sich in ruhiger ländlicher Umgebung natürlichen Heilmethoden zu widmen. Er durchstreifte in einsamen Wanderungen die Wälder von Wales. Zwischen 1930-1936 suchte er in seinen sechs letzten Lebensjahren nach einer einfachen, natürlichen Heilmethode, die im Organismus nichts verändert oder zerstört.

Bach war davon überzeugt, dass die eigentliche Ursache einer jeden Krankheit in der seelischen, spirituellen oder emotionalen Sphäre zu finden ist und schon lange vor Ausbruch der körperlichen Symptome existiert.Hass, Stolz, Selbstsucht, Unausgewogenheit, Unkenntnis und Gier sind Beispiele dafür.

Die
daraus resultierenden Gemütszustände ordnete er in 7 Gruppen ein:

 

  • Angst
  • Unsicherheit
  • Interessenslosigkeit
  • Einsamkeit
  • Mangelnde Abgrenzungsfähigkeit
  • Mutlosigkeit und Verzweiflung
  • sowie zu starke Sorgen um Andere

Eine echte Heilung kann nach Dr. Bach nur erfolgen, wenn der Patient die unguten Eigenschaften durch Arbeit an sich selbst beseitigt. Bach entwickelte ausgehend von den 7 Hauptgruppen der Gemütszustände ein System von 38 Persönlichkeitstypen, deren negative Seiten sich in den Eigenschaften von 38 Blüten widerspiegeln. Bei der Auswahl der Blüten ließ sich Bach von seiner Intuition leiten.

Die Einnahme der passenden Blütenessenz (Bachblüten) soll eine Harmonisierung auf der seelischen und feinstofflichen Ebene bewirken und so bewirken, dass die körperlichen Symptome verschwinden.

 

 


Dr. Edward Bach

Dr. Edward Bach wurde am 24. September 1886 in Birmingham geboren. Er war ein aussergewöhnlich willensstarker und zielstrebiger Mensch. In jungen Jahren war er schon von dem Wunsch beseelt, anderen Menschen zu helfen.

So beschloss er bereits als Schüler später Arzt zu werden. Sein Medizinstudium absolvierte er in Rekordzeit. In London eröffnete er dann eine eigene Praxis.

 

Durch seine Arbeit mit den Menschen stellte er bald fest, dass  ein und dasselbe Arzneimittel bei gleicher Symptomatik nicht bei jedem Menschen den gewünschten Erfolg bringt. Somit kam er zu dem Schluß: Die Persönlichkeit des einzelnen Menschen ist für den Erfolg einer Behandlung von noch größerer Bedeutung als dessen rein körperliche Symptomatik. Er wollte dem auf den Grund gehen. So nahm er eine Assistenzstelle an einem bakteriologischen Institut an und begann zu forschen. Nachdem ihm dort vieles verwehrt wurde, machte er sein eigenes Laboratorium auf und konnte somit seine eigenen Forschungen betreiben.

 

Als an einem homöopathischen Krankenhaus die Stelle eines Bakteriologen frei wurde, nahm er diese an. Er befasste sich nun mit den Ideen Hahnemanns (dem Begründer der Homöopathie) und stellte fest, dass sich seine Entdeckungen weitgehend mit denen Hahnemanns deckten. Eifrig arbeitete er nun daran, diese beiden Methoden zu vereinen.

Er arbeitete wie ein Besessener und ging dabei oft über seine Grenzen. Er wusste instinktiv, dass er nicht mehr viel Zeit hatte.

Edward Bach starb im Alter von 50 Jahren am 27. November 1936 an Herzversagen. Seine Mitarbeiterin und Biografin Nora Weeks führte sein Lebenswerk fort.

"Krankheit ist weder Grausamkeit noch Strafe, sondern einzig und allein ein Korrektiv; ein Werkzeug, dessen sich unsere Seele (das höhere Selbst) bedient, um uns auf unsere eigenen Fehler aufmerksam hinzuweisen, um uns von großen Irrtümern zurückzuhalten, um uns daran zu hindern, mehr Schaden anzurichten und uns den Weg der Wahrheit und des Lichts zurückzubringen, von den wir nie hätten wegkommen sollen." (Dr. Edward Bach)